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EUR 569,00
Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold Reviews

Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold Reviews


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Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold

Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold
  • Brillantes und am Rand abgerundetes 13.95 cm (5.5 Zoll) Quad-HD Super AMOLED Display
  • 12MP-Kamera mit Dual Pixel und F1.7-Blende für gestochen scharfe Bilder
  • Leistungsstarker 64-bit Octa-Core-Prozessor, LTE, 32 GB interner Speicher, Erweiterung per MicroSD um bis zu 200 GB
  • Kratzfestes Gorilla Glass und hochwertiges Aluminium-Gehäuse, wasser- und staubgeschützt nach IP68
  • Schnellladefunktion und kabbellos induktiv aufladbar
  • 5,5 Zoll Quad HD Display; Design aus Aluminium und Gorilla Glass
  • Wasser- und staubgeschützt nach IP68; Schnell geladen, auch induktiv
  • Mehr Platz durch Speichererweiterung um bis zu 200GB
  • 12 MP Kamera mit Dual-Pixel und F1.7-Blende für gestochen scharfe Bilder
  • Lieferumfang: Handy, Ladekabel, Bedienungsanleitung
Samsung GALAXY S7 EDGE, 13.97 cm (5.5 ) Super AMOLED 2560 x 1440, 4GB RAM (LPDDR4), Dual Pixel 12MP, NFC, WiFi, Bluetooth, IP68, Android 6.0 (Marshmallow)

List Price: EUR 799,00 Price: EUR 569,00

What customers say about Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold Reviews?

  1. 1.184 von 1.261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Das S7 (EDGE) im Wesentlichen ‘ Kurzübersicht und Vergleich zum S6 (EDGE) ‘ Lohnt sich der Umstieg überhaupt ?, 13. März 2016
    Von 
    LightPro (Leichlingen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (HALL OF FAME REZENSENT)
      
    (TOP 10 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Ich war locker 15 Jahre eingefleischter Apple Jünger, und bin dann vor 2 Jahren sowohl Handy als auch smartwatchtechnisch (Gear S, jetzt Gear S2) auf Samsung umgestiegen. Es waren einfach zu viele Dinge die mich bei Apple zuletzt geärgert hatten ‘ (Kein Austauschbarer Akku, nicht IP dicht, keine Aussicht auf integrierte QI Ladefähigkeit (drahltlosladen), keine Möglichkeit den internen Speicher zu erweitern, Display etwas zu klein etc. etc.)

    Ich hatte dann ein Jahr lang das S5, welches bis auf die integrierte Induktivladung wirklich alles o.g. hatte, nur zeitweilig ein wenig lahm war, und noch mit dem ein-anderen Software Problem bzgl. nicht ganz Ausgereiftheit von dem Android Betriebssystem (damals noch 4.x) zu kämpfen hatte. Dann kam der S6 Edge ‘Ausrutscher’. Muss zugeben das ich das S6 Edge eigentlich nur gekauft hatte weil es geil aussah, bin aber mit dem Gerät an sich in Punkto Performance, Kamera etc. super zufrieden gewesen. Auch wenn mich wiederum total geärgert hat, das Samsung mit dem S6 (Edge) mal kurz den Apple Weg eingeschlagen hatte bzgl. IP Dichtigkeit. Akku und Speichererweiterungsmöglichkeiten ‘.. Narda ‘ Na ja, grundsätzlich war ich aber mit dem S6 Edge recht zufrieden. Ich habe 5 Mailaccounts auf dem Handy und nutze die Kamera oft für Fotos, speziell für Nahaufnahmen. Geschwindigkeit und Qualität hatten mich bereits beim S6 überzeugt.

    Umso froher bin ich, das Samsung beim S7 Edge jetzt endlich die Rolle (teilweise) wieder rückwärts gemacht hat und die o.g. Punkte berücksichtigt hat (bis auf die Akku Wechselbarkeit). Alleine deswegen bin ich jetzt vom S6 Edge auf das S7 Edge umgestiegen. Gerade die mauen 32GB Speicher meines S6 Edge haben mich doch das ein- oder andere mal echt geärgert.

    Hier die wichtigsten Punkte im Vergleich:

    1.
    Displaygröße in Zoll:
    Samsung S6 Edge: 5.1′ 2560 x 1440 Pixel
    Samsung S7 Edge: 5,5′ 2560 x 1440 Pixel

    2.
    Arbeitsspeicher:
    Samsung S6 Edge: 3 GB
    Samsung S7 Edge: 4 GB

    3.
    CPU(s):
    Samsung S6 Edge: 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Exynos 7420 (bis 2,6 GHz)
    Samsung S7 Edge: 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Exynos 8890 (bis 2,1 GHz)

    4.
    Grafikeinheit(s):
    Samsung S6 Edge: ARM Mali-T760MP8 (OPEN-GL)
    Samsung S7 Edge: ARM Mali T880MP12-GPU (VULKAN)

    5.
    IP Dichtigkeit:
    Samsung S6 Edge: keine
    Samsung S7 Edge: IP 68 (staub/wasserdicht)

    6.
    Erweiterbarkeit (Speicher):
    Samsung S6 Edge: nein
    Samsung S7 Edge: MicroSDHC mit bis zu 200 GB

    7.
    Akkus wechselbar:
    Samsung S6 Edge: nein ,2600 mAh
    Samsung S7 Edge: nein ,3600 mAh

    8.
    Gewicht / Größe:
    Samsung S6 Edge: 132 Gramm Abmessungen : 142,1 x 70,1 x 7,0 mm
    Samsung S7 Edge: 157 Gramm Abmessungen : 150,9 x 72,6 x 7,7 mm

    9.
    Kamera:
    Samsung S6 Edge:
    16-Megapixel-Kamera mit einem 1/2.6′-Sensor, 1,12 µm Pixel und einer f/1.9-Blende
    Samsung S7 Edge:
    12-Megapixel-Kamera mit einem größeren Bildsensor mit 1/2.5′, 1,4 µm Pixel sowie eine merklich lichtstärkere f/1.7-Blende

    Ich habe hier einen möglichst kurzen Vergleich als schnelle Entscheidungshilfe versprochen und will nicht auf elendig viele, technische Details eingehen, daher habe ich nur die o.g. Basisparameter aufgelistet und möchte diese hier kurz kommentieren, bzw. erklären:

    Die technisch wichtigsten Unterschiede erklärt:

    1. Displaygröße:
    Das neue S7 Edge ist größer (5,5′), was aber auch gewöhnungsbedürftiger ist. Die Bedienung mit einer Hand wird noch schwieriger, für Personen mit kleinen Händen würde ich sagen unmöglich. Das bei hat die Displayauflösung aber nicht zugelegt sondern ist gleichgeblieben. D.h. ihr seht genau so viel wie beim S6 Edge, nur etwas größer. Gestiegen ist der Helligkeitswert des S7 Edge. Das normale S7 ist übrigens beim 5.1′ großen Display des Vorgängers geblieben, was ich eigentlich immer noch als optimale Größe empfinde. Durch das größere Display ist es aber auch ca. 25 g schwerer. Das muss man mögen. Liest man viele Texte/Tabellen, oder zockt man gerne Spiele auf dem Smartphone kann es durchaus von Vorteil sein.

    2.Arbeitsspeicher:
    Hier hat man 1 GB drauf gelegt. Apps werden komplexer, Multitasking nimmt auch auf Smartphones zu. Mehr Speicher kann nie schaden. Sorgt dafür das auch bei vielen geöffneten Apps möglichst alles ‘smooth’ läuft.

    3. CPU:
    das S7 Edge hat eine völlig neue CPU bekommen (intern jetzt auch eine komplett andere Heatpipe) welches es deutlich schneller macht. Da ich 5 Mailaccounts habe und meist alle Mails auf dem S7 Edge mit mir rumtrage…

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  2. 249 von 287 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Der neue Überflieger?, 8. März 2016
    Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy S7 EDGE Smartphone (5,5 Zoll (13,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) gold (Wireless Phone)

    Hallo und willkommen zu meiner Rezension zum neuen Flaggschiff aus dem Hause Samsung, dem Galaxy S7 Edge, dem Nachfolger des Galaxy S6 Edge/+.
    Samsung hatte es am 21.02. im Rahmen der MWC Eröffnung (Mobile World Congress) in Barcelona dem breiten Publikum vorgestellt, nachdem Tage zuvor schon massenhaft Leaks über Spezifikation und vor allem Aussehen veröffentlicht wurden.
    In diesem Jahr wollte Samsung den Verkauf nicht erst 6 Wochen später (wie beim S6/Edge) starten und die wartende Menge an andere namhafte Hersteller verlieren, sondern verkürzte die Wartezeit auf knapp 3 Wochen, wobei Kunden von Providern den Vorteil genießen durften, die Geräte bereits 3 Tage vor Verkaufsstart (11.03.2016), nämlich am 08.03.2016, erhalten zu können. In meinem Fall (1&1) klingelte der Postbote bereits weitere 3 Tage vorher, um mir mein neues Smartphone zu überreichen (hatte bis jetzt das Galaxy Note 3). Von daher konnte ich schon einige Tage damit verbringen und hiermit meine ersten Eindrücke an interessierte Kunden zu vermitteln!

    Für alle diejenigen denen das zu viel Text zum Lesen ist, bitte ich bis zum Fazit hinunter zu scrollen, dort werde ich dann auch noch einmal auf die Zugabe seitens Samsung, der GEAR VR zurückkommen. Für alle anderen die es interessiert, werde ich nun etwas genauer berichten.
    Ich werde mich hier bei Vergleichen immer auf den Vorgänger S6 Edge beziehen.

    _/ 1 ‘ UNBOXING (siehe auch die Fotos)

    Die sehr schöne und edle Klappbox mit Magnetverschluss, wie man es von manchen Handyhüllen kennt, ist aus festem schwarzen Karton mit reflektierender Schrift, deren Innenseite mit einer blauanthrazit schimmernden Beschichtung schon einmal auf ein echtes Premiumprodukt hinweist.
    In meinem Fall befand sich darin das Smartphone in der Gold Platinum Edition (schwarz und weiß ebenfalls erhältlich). Obwohl zur Präsentation auf der MWC nur die silberne Version gezeigt wurde, ließe sich diese nicht vorbestellen. Entweder weil die Version, wie bereits auch beim S6 Edge+, später kommen und teurer sein wird, oder aber man kam einfach nicht schnell genug mit produzieren hinterher, dank der kurzen Vorlaufzeit. Ich tendiere aber eher zu ersterem.
    Dem Gerät liegen wie immer die üblichen Zettel bei, von der Kurzanleitung, zur Garantie und weiterem Lesestoff, der im Regelfall sowieso nie gelesen wird. Ein ausführliches Benutzerhandbuch befindet sich in dem Gerät unter den Einstellungen, hier wird zwar auf die Internetseite von Samsung verlinkt, dennoch sehr übersichtlich und alles sehr gut erklärt. Des Weiteren befindet sich ein Datenkabel bei, welches mit seinen 1,20m Länge nicht gerade lang ist, aber völlig ausreicht. Der Adapter mit 5V (2.0A) bzw. 9V (1.67A) ermöglicht das Schnellladen des Gerätes, zu den Angabe später mehr (siehe Pkt. 5 Akku).
    Ebenfalls anbei liegen wie immer Kopfhörer, welches aber schon hochwertigere Ohrmuscheln hat, als die Teile zu meinem Note 3 damals. Egal in welcher Version ihr euch das Handy kauft, es werden immer die weißen Hörer sein, die in einer kleinen schwarz/anthrazittransparenten Box liegen, was eine Mitnahme in Taschen ermöglichen dürfte, ohne das verheddern mit anderen Dingen. Ersatzgummis liegen den Kopfhörern bei, die meines Erachtens keinen (zumindest) großen Größenunterschied mit sich bringen. Neu dazugekommen ist ein sogenannter USB Connector. Dieser dient dazu die Daten vom alten Gerät, einfach auf das Neue zu übertragen. Hierzu wird der Connector einfach an das neue Gerät unten angestöpselt und mittels des Datenkabels mit dem alten Gerät verbunden. Ein Andocken der beiden Geräte mittels NFC startet dann alles automatisch, man hat aber die Möglichkeit die brauchbaren von den nicht mehr notwendigen Apps zu de-/aktivieren.
    Ein Vorgang, der je nach Größe der zu überspielenden Daten doch recht zügig geht, auch hierzu später mehr. Als letzte Zugabe liegt ein kleiner Metall-Pin anbei, mit dem man auf der Kopfseite in die kleine Öffnung stechen kann, damit der SIM-Karten/Speichersteckplatz Schacht herausgedrückt wird (ja es gibt wieder eine Speichererweiterung!!!).
    Da auch das S7 auf einen festen Akku setzt, wird die SIM- und Speicherkarte nicht mehr hinter den Deckel eingesteckt, sondern ganz bequem (auch während des Dienstes) eingeschoben werden kann.
    Zu guter Letzt liegt natürlich das Objekt der Begierde bei, das Smartphone an sich selber:

    _/ 2 ‘ AUSSTATTUNG

    Ich will jetzt hier nicht unnötig auf alle Spezifikationen des Gerätes eingehen, dass würde die ohnehin schon lange Rezession unnötig in die Länge ziehen.
    Das Smartphone ist etwas kleiner als das Note 3 und das…

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  3. 77 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Von IOS zu Android – Sehr gutes Smartphone, 3. April 2016

    [Zusammenfassung in Stichpunkten am Ende des Textes]
    Über fünf Jahre war ich nun ein treuer Apple Nutzer. Von iPad 2 und iPhone 4S, schließlich zum iPhone 6 Plus und iPad Air 2. Während ich mit meinem Tablet absolut zufrieden bin, wollte ich nach all der IOS-Zeit auf dem Smartphone mal etwas neues probieren. Obwohl ich zuerst das Nexus 6P in Blick hatte, weil mir der Look des reinen Androids gut gefiel, entschied ich mich schließlich für das S7 Edge, weil mir das 6P doch etwas zu groß ist. Erworben habe ich mein Gerät in einem Geschäft, da es bei Amazon kurzzeitig nicht verfügbar war und ich natürlich nicht warten wollte.

    Lieferumfang:
    Öffnen wir den Magnetverschluss der schönen Verpackung, so sehen wir zunächst das Gerät selbst. Darunter befindet sich ein MicroUSB-Kabel, Kopfhörer (in einer kleinen Plastik-Transportbox), ein Quick Charger und ein Adapter von MicroUSB-zu USB-B (dazu gleich mehr).

    Design und Verarbeitung:
    Das S7 Edge hat einen Aluminiumrahmen und eine Glasrückseite. Damit sieht das Gerät einerseits sehr edel aus und ist auch wirklich gut verarbeitet (unsaubere Spaltmaße gibt es bei meinem Gerät nicht), andererseits ist das S7 Edge ein echter Fingerabdrucksmagnet und das sieht dann eben nicht mehr so schön aus, weshalb ich mir für das nächste Mal doch eine Aluminiumrückseite wünsche. Durch die abgerundete Rückseite liegt das S7 Edge sehr gut in der Hand und fühlt sich nicht mehr so scharf an, wie das S6 Edge (Plus). Zudem fühlt es sich durch die Rundungen sehr dünn an und liegt für die Größe, nicht zuletzt aufgrund der leichten 157g, sehr leicht in der Hand. Obwohl das Display so groß ist, wie bei meinem iPhone 6 Plus, ist es durch die dünneren Displayränder um einiges kleiner und füht sich deshalb auch besser in der Hand an. Ein USB C Anschluss wäre schön gewesen, stört mich jetzt aber nicht wirklich. Dafür ist das Gerät IP68 verifiziert. Ich würde trotzdem nicht empfehlen mit dem Smartphone baden zu gehen, aber wenn es mal stark regnet oder in das Waschbecken fällt, muss man sich wenigstens keine Sorgen machen. Genau wie beim Vorgänger ist natürlich auch die Benachrichtigungs-LED wieder mit an Board.

    Einrichten (Daten vom iPhone übertragen):
    Besonders gut gefällt mir die mitgelieferte Software Smart Switch. Wenn man den mitgelieferten Adapter an das S7 Edge anschließt und diesen dann mit dem Lightning Kabel des iPhones verbindet, können Fotos, Videos und Kontakte einfach und schnell übertragen werden. Das ist sehr praktisch. Ansonsten ist die Einrichtung eher langweilig. Man kann wie beim S6 Fingerabdrücke zum entsperren einrichten. Ein Google Konto ist natürlich Pflicht. Ein Samsung Konto ist optional – aber empfehlenswert.

    Display:
    Das 5,5 Zoll Quad HD-Display mit Edge Screen nutzt, wie bei Samsung üblich, die Super Amoled Technologie. Daraus resultieren super Schwarzwerte, tolle Kontraste und insgesamt ein sehr sattes Bild. Das sieht bei Bildern, Spielen und Fotos schön aus, stört beim Browsen im Web allerdings doch ein wenig. Wem das Display aber zu gesättigt ist, kann in den Einstellungen zwischen vier Modi wechseln. Die Auflösung von QHD führt zu einer Pixeldichte von 534ppi, wodurch alles gestochen scharf aussieht. Auch wenn das S7 mit 577ppi theoretisch schärfer ist, so ist mir in der Praxis kein Unterschied zu meinem S7 Edge aufgefallen (ein Freund besitzt das “kleine” S7, weshalb ich hier vergleichen konnte).

    Edges:
    Das besondere am S7 Edge sind natürlich vor allem die namensgebenden Edges, also das abgerundete Display an den Kanten des Geräts. Deshalb fühlt sich das Gerät nicht nur um einiges ergonomischer an und sieht cooler aus als das normale S7, sondern bringt auch einige Funktionen mit sich. So kann man beispielsweise in Standby-Modus über eine Edge wischen und sich verpasste Benachrichtigungen anzeigen lassen. Zudem kann man über die ausgewählte Edge (immer nur eine der beiden) ins Bild wischen und so Dinge für den Schnellzugriff wählen. Diese sind selbst einstellbar. Ich nutze hier einige Kontakte und Apps, die ich häufig öffne. Trotz der hilfreichen Funktionen können die Edges im Alltag auch stören. Ich selbst bin schon einige mal an eine der Kanten gekommen und habe beim Schreiben so versehentlich Nachrichten vorzeitig verschickt oder Buchstaben ergänzt, die gar nicht zum Wort gehören. Das passiert vor allem bei der Einhandbedienung. Obwohl meine Hände alles andere als “dick” sind, komme ich bei der Einhandbedienung häufig mit dem Handballen an die rechte Kante des Displays und tippe dann…

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